Safran
Safranfäden der Sorte Super Negin aus Khorasan. Von Hand portioniert und ohne Plastik verpackt, nach dem Entwurf von 1951.
- ISO 3632, Kategorie I
- 3 Briefchen à 0,1 g
- Gewürzhandel in dritter Generation
Ernst Schon gründet in Solingen einen Gewürzgroßhandel. In den 1950er Jahren nimmt er den Safran ins Sortiment. Die Kundschaft schätzt ihn.
Zur FamiliengeschichteSeit 1951 in Form.
- 1951 Ernst Schon zeichnet ein Briefchen.
Oben schmal, unten breit, mit Briefmarkenrand und Platz für die Sonne. Ein Entwurf aus seinem Gewürzgroßhandel in Solingen.
- Gedruckt Rot, mit der Sonne.
Rot gedruckt, die Sonne in der Mitte. Die Briefchen von heute entsprechen diesem Entwurf und sind auf zertifiziertem Umweltpapier gedruckt.
- Befüllt 0,1 g, von Hand.
Safranfäden der Sorte Super Negin aus Khorasan, ISO 3632 Kategorie I. Gefaltet in Pergaminpapier, das vor Aromaverlust schützen soll.
- Verpackt Drei im Folder. Ohne Plastik.
Drei Briefchen stecken im Folder, außen ein Beutel aus Zellglas. Frei von Beschichtung, Kunst- und Farbstoffen.
- Geöffnet Man riecht es sofort.
„Es ist das Aroma, das mich seit vielen Jahren begleitet.“ Eva Seitz
- Ins Glas Die Fäden in ein Glas geben.
Wenige Safranfäden genügen für Farbe und Aroma.
- Übergießen Heißes Wasser darüber.
Wenige Safranfäden mit heißem Wasser übergießen und einige Minuten ziehen lassen.
- Ziehen lassen Das Wasser wird golden.
Die Fäden geben ihre Farbe ab. Anschließend der Speise zufügen, lange Kochzeiten vermeiden.
Ein Briefchen, ein Gericht.
Für jedes Rezept reicht ein Briefchen mit 0,1 g Safranfäden.
Alles zur Küche„Aus Interesse an dem besonderen Gewürz nehme ich den Safranhandel wieder auf.“
Eva Seitz, Enkelin von Ernst Schon
Drei Briefchen im Folder. Mit Geschichte.
Plastikfrei und von Hand verpackt, in der Form von 1951. Bis die ersten Verkaufsstellen feststehen, fragen Sie direkt bei Eva Seitz an.
Bei Eva Seitz anfragen